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Never Doubt

Rezension Never Doubt

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Never Doubt

Emma Scott

 

„Akt zwei, Szene zwei“

 

 

Reden ist nicht einfach, reden kann einem viel abverlangen und viel zerstören oder besser machen. Aber manchmal braucht man eben die Worte der anderen um zu schreien. Diese Message hat mich so extrem gepackt, ich bin absolut begeistert und weiß ehrlich nicht wie ich es in Worte fassen soll, dieses Buch bedeutet mir echt viel.

 

Jahreshighlight!

5+/5 Flammen!

 

„Du bist  so verdammt mutig, Willow. Mutiger als jeder, den ich kenne. Mutiger als ich.“

 

Ich hab Willow sehr ins Herz geschlossen, weil sie so viel widergespiegelt hat was ich oft fühle, ich bin sicher, dass ich nicht die einzige bin die so empfindet. Ich liebe es wie sie einfach nur versucht weiter zu leben und irgendwie oben zu bleiben und nicht weiter zu stürzen. Sie muss so viel mit sich rum tragen und zeigt wahre Stärke, weil sie so gut damit umgeht.

 

Issac ich weiß nicht was ich sagen soll, ich bin so begeistert von ihm er ist so unnahbar und zugleich herzensgut. Ich war von Anfang an verliebt. Viel mehr muss ich dazu nicht sagen, Issac hat gezeigt, dass eine steinerde Fassade nicht zeigt wie der Mensch in Wirklichkeit von innen ist.

 

„Reden ist manchmal wie einen Felsen einen Anhang hinunterzurollen. Zuerst scheint es unmöglich, ihn von der Stelle zu kriegen, aber sobald er sich einmal bewegt, wird es immer leichter.“

 

Genau wie in der All-In Reihe strömt das Buch vor Drama und Gefühlen, eine gesunde Mischung aus beiden und das perfekte Chaos. Ich habe glaube ich am Ende 250 Seiten in einem Stück durch gelesen, weil ich nicht mehr los gekommen bin von dem Plottwist und all den offenen Fragen.

 

Eine Herzensempfehlung!

 

So wahre Worte und so viel tiefe in Worten eines anderen, die die eigene Geschichte erzählen. Wärme und Kälte, Liebe und Hass. So viel Wahrheit, schön erzählt.

 

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