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The Opposite Of You

The Opposite Of You

Rezension – The Opposite Of You

 

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The Opposite Of You

Rachel Higgson

 

Sie ist die Salz Queen und er ihr härtester Kritiker.

Zwei Menschen die nicht unterschiedlicher sein könnten.

 

 

Ich muss sagen, das meine Gefühle gemischt sind, wenn ich an Killian und Vera denken muss. Ich bin auf der einen Seite etwas enttäuscht, weil ich mich sehr auf das Buch gefreut habe und etwas mehr erwartet hatte und auf der anderen Seite konnten diese Erwartungen in den letzten Kapiteln doch noch erfüllt werden.

 

Vera hat mir als Protagonistin ganz gut gefallen, ihre Sicht war reif und gleichzeitig oft sehr unsicher ihren Träumen gegenüber. Ihre Zweifel und Ängste sind sehr hervorgestochen. Dafür hat sie sich aber gut gemacht und sich nicht unterkriegen lassen.

 

Killian war von Anfang an der Grund weshalb ich weiter gelesen habe. Seine Skeptische und abgehobene Art hat mir gefallen. Es hat die Würze gegeben die, die Geschichte gebraucht hat. Ich hätte mir gewünscht auch aus seiner Sicht lesen zu können. Ich finde nur leider das man etwas wenig von ihm mitbekommen hat. Ich hätte mir gewünscht das ich bei beiden Charakteren mehr in die Privatsphäre hinter dem Job als leidenschaftliche Koche blicken zu können.

 

Wie ich schon gesagt habe hat Killian mich zum weiter lesen bewegt. Denn meiner Meinung nach hat sich die Geschichte am Anfang lang gezogen und wurde etwas schleppend. Und auf den ca. letzten 200 Seiten kamen ganz unerwartet die Gefühle, die mir vorher schon etwas gefehlt haben.

 

3,5/5 Flammen!

 

In den letzten Kapiteln hat mir das Lesen wirklich Spaß gemacht. Auch, wenn ich den Anfang ihrer Gefühle bemängle. Ich bin am Ende wirklich überrascht gewesen. Tatsächlich konnte ich mit Veras Charakter nicht viel anfangen und sie am Ende nicht wirklich einschätzen, obwohl das Buch aus ihrer Sicht geschrieben war.

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